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Satzung Das Angfurten-Wappen - hier gibt's die Erläuterung!
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Stand der Satzung nach der Jahreshauptversammlung am 09.02.1996
Angfurten, den 11.02.1996, Schriftf√ľhrer: B. Breidenbach

- aktualisiert (nach √Ąnderung im Vereinsregister): 27.04.2005, Schriftf√ľhrer: A. Menges

- aktualisiert (nach √Ąnderung im Vereinsregister): 31.08.2017, Schriftf√ľhrer: A. Menges

Satzung der Dorfgemeinschaft Angfurten e. V.

I. Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein f√ľhrt den Namen “Dorfgemeinschaft Angfurten e. V.”. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts K√∂ln eingetragen.

Der Verein hat seinen Sitz in Angfurten.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Zweck des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschlie√ülich gemeinn√ľtzige Zwecke im Sinne des Abschnittes “Steuerbeg√ľnstigte Zwecke” der Abgabenordnung.

2. Zweck des Vereins ist

    a) die F√∂rderung des Gemeinschaftssinns im Dorf und die Pflege des urspr√ľnglichen Brauchtums,

    b) die Herstellung und Pflege von gemeinschaftlichen Anlagen wie Spielplatz, Dorfhaus, Backes, Dorfteich, Anlegung Obsthöfen, usw.,

    c) die Verschönerung des Landschaftsbildes in Verbindung mit der Förderung des Umweltschutzes.

    d) Altenhilfe und Hilfestellung in Problemsituationen, Kinderbetreuung und Förderung.

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Mittel des Vereins d√ľrfen nur f√ľr die satzungsm√§√üigen Zwecke verwendet werden.

5. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins

6. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverh√§ltnism√§√üige hohe Verg√ľtungen beg√ľnstigt werden.

7. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

8. Bei Aufl√∂sung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes f√§llt das Vereinsverm√∂gen an die Stadt Wiehl unter der ausdr√ľcklichen Bedingung, dass der √ľbernommene Verm√∂gen ausschlie√ülich f√ľr gemeinn√ľtzige Zwecke im Bereich der Ortschaft Angfurten Verwendung findet.

9. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

10. Jeder Beschluss √ľber die √Ąnderung dieser Satzung ist dem zust√§ndigen Finanzamt vor Eintragung im Registergericht vorzulegen.

III. Erwerb der Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige, bzw. geschäftsfähige in Angfurten wohnende Person werden, der nicht die Ehrenrechte entzogen wurden.

Bei Minderjährigen unter 18 Jahren ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

Der Antrag soll den Namen, das Geburtsdatum, Anschrift, Unterschrift und das Eintrittsdatum enthalten. Mitglieder haben bei Mitgliederversammlungen Wahl- und Stimmrecht.

2. Dar√ľber hinaus k√∂nnen auf Antragstellung

    a) Ehrenmitgliedschaften verliehen werden,

    b) Kinder eines Mitgliedes zu 1. bis zu deren Volljährigkeit (18 Jahre), bzw. Geschäftsfähigkeit beitragsfrei aufgenommen werden.

    Wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, hat das aktive und passive Wahlrecht.

    Ansonsten gilt: Die Mitgliedschaften zu 2. erhalten kein Stimm- und Wahlrecht.

3. Über die Anträge zu 1. und 2. entscheidet der Vorstand. Mit Antragstellung wird die Satzung anerkannt.

IV Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

    a) mit dem Tode,

    b) durch freiwilligen Austritt mit schriftlicher K√ľndigung,

    c) durch Ausschluss aus dem Verein,
    - wenn ein Mitglied mit einem Jahresbeitrag in Verzug ger√§t und auch binnen drei Wochen nach der Mahnung nicht gezahlt hat und der Vorstand √ľber den Ausschluss entschieden hat,
    - wenn ein Mitglied gegen die Interessen des Vereins verst√∂√üt und der Vorstand √ľber den Ausschluss entschieden hat,

    d) mit der Volljährigkeit eines aufgenommenen Kindes

    e) mit Abmeldung des Wohnsitzes in Angfurten.

zu d) Die wegen Volljährigkeit beendete Mitgliedschaft des Betroffenen lebt durch neue Antragstellung in eine beitragspflichtige Mitgliedschaft mit Stimm- und Wahlrecht wieder auf.

zu e) Die wegen Abmeldung des Wohnsitzes in Angfurten erloschene Mitgliedschaft kann durch Antragstellung in eine so genannte Treuemitgliedschaft umgewandelt werden. Ein Treuemitglied hat kein Stimm- und Wahlrecht.

Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

V. Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern und Treuemitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden auf Vorschlag des Vorstandes nach Anhörung der Mitgliederversammlung bestimmt.

VI. Organe des Vereins sind

    a) die Mitgliederversammlung,

    b) der Vorstand,

    c) die Kassenpr√ľfer.

VII. Der Vorstand

1. der Vorstand besteht aus dem

    a) Vorsitzenden,

    b) 1. stellvertretenden Vorsitzenden,

    c) 2. stellvertretenden Vorsitzenden,

    d) Schriftf√ľhrer

    e) Kassierer

    f) vier Beisitzenden.

2. Eine Mitgliedschaft im Vorstand ist erst mit Beginn der Volljährigkeit (18 Jahre) möglich.

3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter auch einer der Vorsitzenden, vertreten.

VIII. Die Zuständigkeiten des Vorstandes

Der Vorstand ist verantwortlich f√ľr die ordnungsgem√§√üe Verwaltung aller Vorstands√§mter. Er ist f√ľr die Angelegenheiten des Vereins zust√§ndig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

    a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlungen sowie Aufstellung der Tagesordnung,

    b) Ausf√ľhrung der Beschl√ľsse der Mitgliederversammlung,

    c) F√ľhrung der Kassenb√ľcher,

    d) Erstellung eines Jahresberichtes,

    e) Beschlussfassung √ľber Aufnahmen und Ausschluss von Mitgliedern,

    f) Aufsicht √ľber etwa zu erstellende d√∂rfliche (gemeinschaftliche) Anlagen.

IX. Amtsdauer des Vorstandes

1. Der Vorstand wird – mit Ausnahme der Wahl in der Gr√ľnderversammlung – von der Mitgliederversammlung gew√§hlt. Die Amtszeit betr√§gt insgesamt zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist m√∂glich. W√§hlbar sind nur Vereinsmitglieder.

2. Der Vorstand kann in seiner Gesamtheit, vor Ablauf seiner Amtszeit von der beschlussf√§higen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln abberufen werden. Dasselbe gilt auch f√ľr jedes Einzelmitglied des Vorstandes.

X. Beschlussfassung des Vorstandes

1. Der Vorstand fasst seine Beschl√ľsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich oder m√ľndlich (unter Einhaltung von einer Frist von drei Tagen) einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussf√§hig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter ein Vorsitzender, anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen g√ľltigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit ist eine neue Abstimmung erforderlich.

2. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung ein stellvertretender Vorsitzende. √úber die Beschl√ľsse ist ein Protokoll zu f√ľhren, was von den Anwesenden zu unterschreiben ist. Die Niederschrift soll

  • Ort und Zeit,
  • Namen der Teilnehmer,
  • gefasste Beschl√ľsse,
  • Abstimmungsergebnisse

enthalten.

XI Kassenpr√ľfer

Zu Kassenpr√ľfern wird j√§hrlich eine Person f√ľr die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung gew√§hlt, so dass immer zwei Kassenpr√ľfer bestellt sind. Die Kassenpr√ľfer d√ľrfen dem Vorstand nicht angeh√∂ren, k√∂nnen aber Mitglied sein. Eine √úberpr√ľfung hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen. √úber das Ergebnis ist auf der Jahreshauptversammlung zu berichten.

XII. Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere f√ľr folgende Angelegenheiten zust√§ndig:

    1. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, Bericht des Kassenpr√ľfers, Entlastung des Vorstandes,

    2. Wahl und Abberufung des Vorstandes.

    3. Beschluss √ľber Satzungs√§nderungen.

    4. Anh√∂rung √ľber weitere Ziele des Vereins.

Einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen an der dörflichen Bekanntmachungstafel, unter Angabe der Tagesordnung, einberufen.

XIII. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

1. Versammlungsleiter f√ľr die Mitgliederversammlung ist der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung ein stellvertretender Vorsitzender oder ein anders Vorstandsmitglied. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.

2. Der Protokollf√ľhrer wird von der Mitgliederversammlung bestimmt. Die Abstimmung erfolgt √∂ffentlich, jedoch ist auf Antrag nur eines Mitgliedes eine geheime Wahl abzuhalten.

3. Die Versammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste und Presse zulassen.

4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussf√§hig, wenn mindestens 1/5 s√§mtlicher stimmberechtigter Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunf√§higkeit ist innerhalb von vier Wochen ein zweiter Versammlungstermin, unter einer Einhaltung einer Frist von 14 Tagen, einzuberufen, der ohne R√ľcksicht auf die Anzahl der Mitglieder beschlussf√§hig ist.

5. Die Mitgliederversammlung fasst Beschl√ľsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben au√üer acht.

6. F√ľr Wahlen gilt folgendes: Hat ein Kandidat die Mehrheit nicht erreicht, muss in der Versammlung neu gew√§hlt werden.

7. F√ľr die Beschl√ľsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter, dem Schriftf√ľhrer zu unterzeichnen ist.

8. Das Protokoll soll Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters, des Protokollf√ľhrers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten. Bei Satzungs√§nderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

XIV. Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich weitere Tagesordnungspunkte beantragen.

Über zusätzliche Anträge in der Mitgliederversammlung beschließt diese mit einfacher Stimmenmehrheit.

XV. Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann jederzeit eine au√üerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Einberufung von einem drittel der Mitglieder, unter Angabe der Gr√ľnde, vom Vorstand verlangt wird.

XVI. Auflösung des Vereins

Die Aufl√∂sung des Vereins kann nur von der Mitgliederversammlung mit einer Stimmenmehrheit von zwei dritteln beschlossen werden. Vertretungsberechtigte Liquidatoren sind gem. VII zu w√§hlen. Dies gilt auch f√ľr den Fall, dass der Verein seine Rechtsf√§higkeit verliert.

XVII. Haftungsausschluss

Der Verein haftet nicht f√ľr Sch√§den oder Verluste, die Mitglieder, G√§ste oder Helfer bei der Benutzung gemeinschaftlicher Anlagen und Einrichtungen oder bei Veranstaltungen erleiden. Die Haftung des Vereins aus ¬ß 31 BGB wird hiermit nicht ausgeschlossen.

XVIII. Inkrafttreten

Die vorstehende Satzung wurde in der Gr√ľnderversammlung am 19.05.1995, 20.00 Uhr beschlossen.

Sie tritt mit dem Tage der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Die Rechtskraft ist allen Mitgliedern zur Kenntnis zu geben.

    gez. Uwe Koch,
    gez. Uwe Balzer,
    gez. Klaus Benninghoff,
    gez. Wolfgang Koch,
    gez. Peter Mason,
    gez. Werner Kollwig
    gez. S. Haertel,
    gez. Brigitte Breidenbach,
    gez. Renate Uhde-Bartmann.